Mittwoch, 22.2.1995: Zurück nach Kathmandu

 

Morgens um 4 Uhr hupt eine halbe Stunde lang der Überlandbus. Das ist nötig, wird uns später erklärt, weil die Leute keine Uhren besitzen. Wir besichtigen das Dorf und die hinduistische Opferstelle unter einem heiligen Baum. Wie wir schon oft festgestellt haben, gibt es in Nepal ein friedliches Nebeneinander von Hinduismus und Buddhismus, gelegentlich auch ein Vermischen der beiden Religionen. - Über die Hängebrücke werden uns die Lunchpakete nachgetragen. Kurze Wanderung am Tamakoshi-Fluss bei regem Verkehr durch einkaufende Nepalesen, Fußgängern, versteht sich. Ich kaufe durstig eine riesige Zitrone. - Es folgt eine lange Busfahrt mit mehreren Pausen am Wald (für kleine Geschäfte) und in Ortschaften. Die Strecke ist sehr kurvenreich und sehr staubig. Es gibt Kilometer lange Baustellen, so dass auch nicht gehalten werden kann, als mir übel wird. Schließlich erreichen wir Kathmandu.

 


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